arcticheat-Produkte werden immer häufiger von Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen unter Wärme oder Kälte leiden bzw. denen eine Kälte- oder Wärmetherapie Linderung verschafft, angewendet.
!!!Alle unsere Produkte sind als Medizinprodukte entsprechend MDD 93/42/EEC zugelassen!!!
Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen wirken je nach Indikation schmerzlindernd, beeinflussen den Muskeltonus und wirken reflektorisch auch auf innere Organe.
Kälte bei akuten, Wärme bei chronischen Entzündungen
Kältetherapie: Kälte blockiert die Schmerzrezeptoren in der Haut und zusätzlich ist die Schmerzweiterleitung in den Nervenfasern verringert. Außerdem sinkt die Temperatur auch in tieferen Gewebeschichten. Dadurch werden zum Beispiel auch die Zytokine, welche die eigentliche Entzündung mit unterhalten, für wenige Stunden gehemmt.
Multiple Sklerose: Die Symptomverschlimmerung durch Wärme (sog. Uthoff-Phänomen) wird gelindert.
Immer mehr Studien belegen die positive therapeutische Wirkung der Kälte bei ganz verschiedenen Erkrankungen.
Kälte hilft vor allem bei rheumatischen Erkrankungen, akute Lumbago, bei neurologischen Erkrankungen (wie z. B. Multiple Sklerose, Migräne, Trigeminus Neuralgie, Poliomyelitis, spastische Hemi- und Paraparesen), Spannungskopfschmerzen, bei Fieber, Hitzewallungen (Klimakterium), Ektodermale Dysplasie sowie bei akuten Entzündungen, Prellungen, Luxationen, Knochenbrüchen, Weichteilverletzungen und Verletzungen des Band- und Gelenkapparates.
Wärmetherapie: Wärme regt den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und beeinflusst die Organfunktion. Vor allem chronische Entzündungen werden so gelindert. Durch Wärme wird der Stoffwechsel im Körper angeregt. Der Transport von Sauerstoff, Nährstoffen, Antikörpern und der Abstrom von Zerfallsprodukten des Stoffwechsels werden mobilisiert. Die Temperaturerhöhung steigert die Durchblutung und beschleunigt den Stoffwechsel. Verspannte Muskeln lockern sich, der Schmerz lässt nach.
Wärme hilft vor allem bei Erkältungen, Grippe, Unterleibsschmerzen, Muskelverspannungen und Nervenentzündungen, nicht-entzündlichem Rheuma, Ischias, degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, chronischen Entzündungen innerer Organe und allen möglichen Alltagsbeschwerden.