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Häufig macht ein Sekundebruchteil den Unterschied aus

- zwischen Gold-Medaille und keiner Medaille -

Die einzigartigen arcticheat Kühlwesten können Ihnen zu diesem Unterschied verhelfen

 

Wenn Sie an einem warmen Tag Ausdauersport treiben, muss Ihr Körper sich mit zwei Dingen befassen:

der Außentemperatur und der Wärme, die von Ihren Muskeln produziert wird. Tatsächlich werden über 2/3 der von den Muskeln produzierten Energie als Hitze verloren. Während des Laufens, Radfahrens, Ruderns etc. wird mehr Blut zur Kühlung an die Haut befördert, d.h. weniger Blut fließt zu den arbeitenden Muskeln. Dies bedeutet, dass das Herz schneller schlagen muss, um sich mit einem bestimmten Tempo fortbewegen zu können.

Auf pro-Kopf-Basis gewinnen Australische Sportler mehr Olympische Medaillen als jedes andere Land.

Der Australische Erfolg resultiert teilweise aus dem systematischem Einsatz der  Sportwissenschaftler.

Ein Beispiel für das Augenmerk auf die Details ist die Entwicklung spezieller Kühlwesten, um die Athleten vor dem Wettkampf - „Precooling“ -, während des Wettkampfes und nach dem Wettkampf (als Regenerationsbeschleuniger) „abzukühlen“.

 

Wie kann man sich vor einem Wettbewerb "abkühlen"?

Der sicherste und angenehmste Weg sich vor einem Wettbewerb abzukühlen ist das Tragen einer Kühlweste.

Der Athlet sollte ca. eine Stunde vor dem Wettbewerb eine Kühlweste anziehen und diese während der "Aufwärmphase" tragen. Dadurch wird die Hauttemperatur heruntergefahren, das Schwitzen während des Aufwärmens reduziert und kostbare Körperflüssigkeit für den Wettbewerb konserviert.

Für das beste Ergebnis wird die Kühlweste erst so kurz wie möglich vor dem Start des Wettbewerbs abgelegt. Außerdem sollte, da die in den Muskeln produzierte Wärme an der Wärme-Belastung Ihres Körpers mitwirkt, die Aufwärmphase an einem warmen Tag eingeschränkt werden.

Positiv-Effekte durch Kälteapplikationen im Ausdauersport werden sowohl bei Normaltemperatur- wie auch Wärmebedingungen nachgewiesen.

 

 Ana Ivanoviv

Jenson Button

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Sabine Spitz

Andy und Fränk Schleck

Adam Graig